Rückblick Teil 5 von 8 – Landing

Die Bremer’s kommen an

Endlich ist es so weit: Nach stressigem Packen, Verfrachten, Einladen, Ausladen, Zerstören, Wegschmeißen, Hinstellen, Wegstellen, Verrücken, Verschrauben, Entstauben von unserem Umzugsgut können wir im Mai sporadisch unsere erste Nacht im eigenen Anwesen verbringen.

Egal wo – wir kommen klar (mal mehr mal weniger)

Mit Umzügen haben wir generell kein Problem, schon zu oft haben es Lebenslage, Arbeit oder private Bedingungen erfordert, an den verschiedensten Plätzen national und international zu leben und zu arbeiten. So ziemlich jede deutsche Metropole haben wir schon durch, München, Frankfurt, Hamburg, Berlin, Augsburg (Mini-Metropole) bis hin zu Ägypten, USA, Italien, Belgien… und jetzt eben Ungarn. Der Start war jedoch sehr sehr steinig. Wir verdienen unser Geld durch IT Technologien via Internet. Unser Internetausfall von fast 2 Monaten bescherte nicht nur ein Loch in der Kasse sondern auch im Kundenstamm welches sich nur schwer (erst im März 2018) wieder schließen ließ. An alle die uns fragten: War es die richtige Entscheidung…?

JA. IGEN. YES. ES WAR RICHTIG. UND WIR KOMMEN KLAR.

Lebensmittelpunkt Magyarország

Wir sind angekommen. In Ungarn. Einem Land von zu vielen unterschätzt, von Unwissenden überschätzt und von Kennern geschätzt. Wir wussten nicht viel von dem Land. Außer Warschauer Pakt, Sissy zu Österreich, Paprika & Wein…. da war es schon vorbei mit unserem Latein. Unsere Entscheidung auszuwandern beruht rein auf einer Bauchentscheidung im Urlaub. Erst während des Urlaubs beschäftigten wir uns mit Land und Leuten, Politik, Bräuchen, Sitten. Und wir lernten ein wunderschönes Land kennen. Voller Blüte, Natur, ohne Hektik. Geprägt von ehrlichen einfachen Menschen, verschont vor westlicher Verdorbenheit, ein hilfsbereites und gastfreundliches Volk welches Seinesgleichen sucht. Ein großes Danke unsere ungarischen Freunde die wir in kurzer Zeit kennenlernen durften.

Wir bauen uns was auf

Was in Deutschland nicht möglich schien, wird hier zur Wirklichkeit. Wir konnten uns einen für uns schönen Fleck Land ergattern mit 2 renovierungsbedürftigen Häusern drauf. Die Renovierungsarbeiten starten bereits jetzt im März, immer mit kleineren Unterbrechungen, da wir beruflich hin und wieder in Deutschland eine Bremersche Nase stecken müssen um unser Bremersystems Digitális Média weiter mit Aufträgen zu befüttern.

Seid gespannt. Teil 6 wird toll. Wir bekommen Hundenachwuchs im Herbst 2017 🙂

Rückblick Teil 4 von 8 – Jäger & Sammler

Wir ziehen um – eine Geschichte von Jägern und Sammlern

Jeder der schon mehr wie einmal umgezogen ist, kennt das Chaos. Überflüssige Dinge, die sich die Jahre über angehäuft haben – aus welchen Gründen auch immer – das menschliche Individuum neigt dazu, seinen Ur-Genen des Jägers und Sammlers treu zu bleiben.

Es werden unnötige Dinge angeschafft mit den abenteuerlichsten Begründungen:

Es ist gerade im Angebot

oder

Das könnnten wir schon mal brauchen wenn wir mal…. (hätte hätte Fahrradkette, alles klar!)

oder

Ich weiss dass ich schon 7 Snowboards habe, aber das 8te ist ein ganz besonderes und kostet auch weniger wie 1000 EUR, nämlich nur 949,- EUR

Klar bei so vielen Schnäppchen immer ran damit. Und wenn kein Platz ist: Grössere Wohnung. Noch grösserer Wohnung…. usw. Ganz egal wie gross Haus und Wohnung ist, man schafft es in einer Dekade egal wie viel Platz man hat alles voll zu bekommen.

Gutes ins Töpfchen – Schlechtes… in die Tonne!

Schluss mit diesem Sammelwahn unnötiger Dinge, die teilweise noch die Preisschilder dran haben und unbenutzt im Schrank, Dachboden oder im Keller vergammeln. Man mag es kaum glauben, aber wir haben viele Dinge wirklich noch bei E-bay und Flohmärkten losbekommen, wofür wir unserer lieben Sandra und Nadine aus Aubgsburg immer noch sehr dankbar sind.

Ohne Eltern? Nein!

Für manch einen der Horror schlechthin, für uns nicht nur Notwendigkeit sondern auch Wunsch die Eltern bzw. Schwiegereltern hier mit her zu holen. Beide kratzen an der magischen Zahl 80 und wir können es nicht verantworten beide in Deutschland zu lassen ohne dass wir kurzfristig  zur Stelle sein können. In dem Alter kann einfach alles passieren, also kurzerhand den Eltern gesagt:

In paar Monaten wohnt ihr auch hier!

Die Reaktion war überraschenderweise durchweg positiv, die Geschichte von nicht verpflanzbaren alten Bäumen gehören zu den Ammenmärchen. Mit Handschellen, Mundknebel und verbundenen Augen bekommt jeder seine Eltern im Kofferaum über jede Grenze in Europa 😀

Fazit

Jetzt sind wir schon fast ein Jahr hier und bereuen keine einzige Sekunde unseres Abenteuers. Das Leben mit den Schwiegereltern ist sogesehen „sehr dynamisch“ aber liebevoll. Es treffen Genereationen aufeinander und dazu noch die Mentalität der Menschen aus Südeuropa. Hier ticken die Uhren eben anders. Wie genau kann keiner sagen, auf jeden Fall nicht pünktlich. Auf der anderen Seite sind wir immer froh jemanden da zu haben ,wo es „Essen von Mama“ gibt und „Werkzeug vom Papa“.

Alles ist gut so wie es ist und soll so bleiben!

 

 

Rückblick Teil 3 von 8 – Suchen & Finden

Wer suche der wird finden

…sagte mal irgendeiner der immer alles besser wusste… und er hatte recht!!!

Allerdings brauchten wir ein paar Anläufe, denn so gaaaaanz stimmte der Spruch erst mal nicht. Nun als wir auf der Suche nach dem Bernsteinzimmer waren… wurden wir enttäuscht. Auch das verschwundene Nazigold fiel uns nicht in die Hände… die Arche Noha… lächerliche Legende.

Mister Burns

Anstelle des Reichtums brachte uns das Schicksal einen alten, unterernährten, knochigen und mürrischen Holländer, dem wir unseren Start in Ungarn zu verdanken haben. Viel viel später erfuhren wir zwar, dass er uns von vorn bis hinten bescheißen wollte – jedoch konnte Bianca rechtzeitig die Reißleine ziehen. Dennoch half uns dieser nach billigen Kippen und Kaffee riechende Holländer – nennen wir ihn Mister Burns – über die ersten Hürden unser Objekt zu finden. Wir haben wirklich viel angeschaut, sehr sehr viel… Bruchbuden, zu klein, zu viel Grundstück, zu wenig Grundstück… es war eine Tour durch die ungarische Puszta vom Feinsten.

Csikéria – Klein & Fein

Nun… wir fanden es. Kein Schmuckstück, Kein kompletter Abfall, irgend ein Mittelding mit dem wir unsere Vorstellungen verwirklicht sehen. Damals wie heute. Das Grundstück super groß für unsere Bedürfnisse. Keinen einzigen direkten Nachbarn mehr (Den Einzigen zog es des Alters wegen in die Stadt), vor der Tür Feld und Wald, so dass auch wenn unsere Hunde ausbüchsen – und sie büchsen regelmäßig aus – nicht gleich auf einer Bahnschiene oder einem Hungary Highway spazieren gehen.

Mit einer ungeplanten weiteren Übernachtung mit Mister Burns – der es als ganz natürlich ansah, dass man ihn im besten Hotel der Stadt zum Nächtigen und Essen einludt – hatten wir einen Tag später den Vorvertrag in der Tasche. Es war genau einen Tag vor Weihnachten. Ein tolles Geschenk!

Mit einem breitem Grinsen im Gesicht blieben wir eine weitere Nacht im Hotel und genossen die Luft unserer bald neuen Heimat. Das war wirklich fantastisch.

Eine letzte Rückreise nach Deutschland

Augeschlafen und gut gelaunt – konnten wir nicht gleich losfahren. Ein gutes Ohmen – Ungarn mag uns 🙂 Das Auto ließ sich ums verrecken nicht starten. Noch eben einen kleinen Abstecher zum Kfz-Schrauber gemacht, der dann mit einem Grinsen im Gesicht mit der Pinzette ein Stück von Biancas abgebrochenem Kunstfingernagel – mit Glitzerstein (also doch Bernsteinzimmer) – aus dem Zündschloß zog und sagte:

Steckst Du da Schlüssel, nicht Finger rein, dann geht!

Man kann sagen was man will, man spürt in der neuen Umgebung eine Art Goldgräberstimmung. Endlich was neues. Ein Projekt. Bevorstehende Probleme, gefolgt von gefeierten Lösungen – es ist unbeschreiblich schön zusammen seine Träume Schritt für Schritt ganz ohne Hektik in die Tat umzusetzen.  Ohne Hektik heisst, dass wir bereits 5 Monate später ausreisten 😀

Und die Moral von der Geschicht?
Ungarn ist geil – könnt ihr glauben oder nicht!

In der nächsten Folge:
Aufbruch, Waffelbruch, Steinbruch… das Umzugschaos beginnt.

Rückblick – Teil 2 von 8 – Bund fürs (neue) Leben

Lang hats gedauert – knapp 38 Jahre um genau zu sein…. bis ich den Unterschied zwischen Schwärmerei oder Jugendliebe und diesem Gefühl kennenlernen durfte:

Mayday, mayday… Herz an Hirn, Herz an Hirn!!! Überdruck in linker und rechter Herzkammer, Systole nicht mehr messbar – komische Flieger sehen aus wie Schmetterlinge….  man Hirn…. ich muss Rackern wie ne Sau – Herzrasen – was’n passiert??????? Hirn: Karsten hats erwischt – verknallt Du Idiot, halt’n Rand und schlag einfach weiter, passt schon das muss so sein! Komm gib Gummi, ich brauch Sauerstoff!!!

Egal wie jedem seine Vergangenheit aussieht… es hat mich geflashed – bis heute – und ganz egal ob wir nun ausgewandert wären oder ne Strumpfhalterfarbrik eröffnet hätten – ich will die Frau heiraten.  Endlich die richtige Frau – ich merks einfach. Fühlt sich so… echt an. Wenn man sich unedlich wohlfühlt und es nicht aufhört.

Willste mit mir gehen?

Antrag relativ ungwohnt: Die Frage aller Fragen…. wie machen? mmmmmhhhh „Willste mit mir gehen?“
Why not – hat schon bei Opa funktioniert.

Also anstatt Zettel einfach ins Handgelenk geritzt. Mit Tattoofarbe. Und Bianca hat ein ja eingeritzt.

Im kleinsten, kleinsten kici mini fuzzi Familien- und Freundeskreis gaben wir uns das Ja, quatschten währenddessen noch die Standesbeamtin voll sie soll doch ihre einfallslose Rede lassen, die sie jetzt bereits das 768te mal vorgelesen hat…

„Das kennen wir alles schon – komm auf’n Punkt“. Wir wollen jetzt Ja sagen und Knutschen man“

Ja!!! *Knutsch*

Rückblick – Teil 1 von 8 – Auswanderungspläne

Im Sommer 2016 war durch Zufall unser Urlaubsziel erstmalig Ungarn. Warum Ungarn?

Wie jedes Jahr suchten wir vergeblich ein Ferienhaus in dem es erlaubt war Hunde mitzubringen die über Rattengrößer drüber hinausgehen. Jeder Hundebesitzer der wie wir unerzogene Hunde besitzt legt Wert darauf, dass das Grundstück hoch eingezäunt ist, es Spielmöglichkeiten gibt, Abkühlung im Sommer und dass auch die eigenen Bedürfnisse wie Badengehen, Einkaufen usw möglich sind, ohne dass ein genervter Nachbar auf Hundegebell reagiert weil die Hunde eben nicht immer dabei sein können was man im Urlaub so unternimmt.

Durch einen Kontakt von Bianca bekamen wir genau so ein Haus zu unseren Vorstellungen, zum günstigen Preis bei total netten Leuten weil ein anderer Urlauber abgesagt hatte.

Puszta wir kommen!

Nun… nicht wie 90% aller Deutschen verschlug es uns nicht an den Plattensee, sondern in die Puszta. Süden, Süden, Süden Stopp!!! Kiskunfélegyháza war die nächste Stadt – unweit unseres Urlaubdomizils bei Angi & Rob. Die beiden – wir lernten sie dort erst kennen – sind die Vermieter unserer Urlaubs-Tanya. Nein Tanya ist keine vollbusige Prostitutierte die den Urlaub schön machen soll – nein Tanya nennt man in Ungarn die Bauernhäuser die nicht mehr in den Stadtgrenzen befindlich sind.

Tanyas haben Vor- und Nachteile. Einerseits zahlt man weniger Steuern für solche Häuser was ein Vorteil ist gerade wenn man mehrere Objekte besitzt. Nachteil ist, oft sind diese Häuser nur mit Offroad Fahrzeugen erreichbar am  besten mit einem Jeep oder SUV. Wer die Puszta besucht und auf eine Tanya muss oder sie anfahren muss: bitte lasst eure tiefergelegten hochpolierten 3-er BMWs und getunten Golfs zu Hause. Die bringt ihr nur ohne Auspuff sicher ans Ziel.

Unverdorben, freundlich, nicht-deutsch

Nun, wir verliebten uns in das Land. Die Unverdorbenheit der hier Lebenden. Hier ist nicht wichtig welche Jeans man trägt oder wie teuer die erste Rolex war. Damit kommt man hier nicht weit. Auch wer meint er muss hier nach Luxus Ausschau halten. Ferraris, Dolce Gabbana, 6-stelliger Jahresverdienst, Herrenhaus und Toskanvilla, Toilettenpapierspender aus Elfenbein… *Kotz* …  sowas findet man am Balaton. Dort ist alles schön eingedeutscht und alles genauso doof wie in Deutschland. Bildzeitung, Spiegelei, keiner spricht ungarisch alle nur deutsch uuuuuuuund: deutsche Preise. Fast so teuer wie in Deutschland. Ungarische Lebensweise: Null. Also was für Leute die eigentlich keinen Arsch in der Hose haben und richtig auswandern wollen und nur mit den Euroscheinen wedeln wollen. Der dumme Ungar wird sich dann schon bewegen.

Für uns stand fest:  So wenig wie möglich Deutschland.

Fremde Sprache, fremde Sitten, fremde Probleme. Ausländer sein. Randgruppe sein. Kein Anspruch auf Leistungen zu haben. Auf sich allein gestellt sein. Alles dreimal nachfragen. Die fremde Sprache lernen. Kollege sein und Hilfsbereitschaft zeigen. Dazu waren wir bereit. Wir wollten genau das.

Wir entschieden uns noch im Urlaub:
LET’S GO TO HUNGARY!!!

Ein paar Impressionen

Nachdem nun längere Zeit nix von uns zu hören war, dann eben eine Hand voll toller Bilder, erste Eindrücke von unserer neuen Umgebung. Eins ist auf jeden Fall klar: Wir und die Jungs fühlen sich sauwohl. So soll es dann auch sein sobald unser richtiges Wilde Buben Gelände für den ersten Besuch ferig ist.

Der Spatenstich dauert nicht mehr allzu lang.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz persönlich bei mir ganzu wichtigen Menschen bedanken, die uns unseren Aufbruch mit unterstützt haben.

  1. Meine Mama – Du hast uns geholfen als es noch mal eng wurde und Dein Segen war uns beiden wichtig als wir unsere Pläne eröffneten
  2. Hanky Pank – man alter, bist ein richtig guter Freund für mich geworden, wirklich. Werden wir Dir nie vergessen!!! Du Arsch – freu mich aufs nächste Skype oder Euren Besuch, Teris hat Dir schon ein Loch gebuddelt in dem Du wohnen darfst 😀
  3. Die beiden Alex’s – da brauch ma ja nix sagen. Wir und insbesondere ich sind froh, dass wir wieder Kontakt haben und fettes Danke an die Unterstützung für alles in den letzten Wochen!!!
  4. Bestfriends Angels – SUPPORT 21 Loyalty & Respect
    Sanny & Nadine nebst Schlümpi (der coolste Jong im Viertel – und ich tättowier ihn noch!!!), Claudi – Mir fehlen die Worte und vor allem fehlt Ihr uns!!!!! (Ausgenommen Tiernahrung, bereits reduzierte komische Menschen z.B. Renate und die ander gestörte, Rotznase Kevin & der mit’m faradeyschen Käfig Strahlengeplagte. Sonstige unsympatische Pfosten – ihr dürft Euch angesprochen fühlen und werdet auch gern nachträglich in der Most hated Rednecks List geführt
  5. Marcel – was Du für uns gemacht hast und die letzten Jahre unterstützt hast sucht seinesgleichen!!! Egal was passiert – wir werden immer Deine Arche Noah bleiben. Hier gibts immer ein Dach übern Kopf und nen Kanten Brot und vor allem altes, rostiges Eisen zum trainieren 🙂 Danke auch an Kollege Kevin fürs anpacken – Du hast was gut bei uns!
  6. Papa Bär & seine Bärin – wir vermissen Euch. Aber ihr seid bald da. Wir freuen uns. Papi ich freu mich auf gemeinsame Projekte mit Dir. Erstes was ich uns zurechtlege: Flex, passende Trennscheibe und die alte Regentonne – Lass uns eine BBQ Tonne draus bauen. Mama Bär: Das wir Spaß werden haben lässt sich gar nicht vermeiden, ganz im Gegenteil wir legens drauf an – Projekt Transportwagen steht an… dumm di dumm la la la träller in luftguck 😀
  7. ganz persönlich:
    Ein grosses Danke an meine liebe Frau – Du bist so schmerzfrei was alles hier angeht. Stehst die nächtlichen Attacken der blutsaugenden Rüsseltiere durch. Es tut so gut hier mit Dir zu sein Dafür liebe ich Dich. Bin einfach nur froh Dich zur Frau zu haben. Irgendwann steht hier unsere Holzbank im schattigen Platz mit unseren eingeschnitzten Initialen 🙂

Sonnige Grüsse aus Csikéria

Bianca & Karsten

Wilde Buben Club

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Bad Boys

Galerie wilden Buben

Muckibude

Galerie Muckibude

Queen and King Csikeria

Das Projekt Wilde Buben startet

Endlich ist es soweit. Nach mehreren unerwarteten Zwischenfällen in der Familie  sind wir nun endlich soweit, dass wir unsere Koffer packen können und mit Sack und Pack in unsere neue Residenz südichst von Ungarn geheh können. Wir haben viel vor, es wird mit Sicherheit nicht langweilig. Sobald wir in der Lage sind Urlauber zu emfpangen, geben wir rechzeitig bescheid.

Stay tuned, Spike