Neues vom Bau – supported by Klaus Kleber

Totgesagte leben lĂ€nger – so auch bei uns 🙂

Nachdem der Blog jetzt eine Zeit lang stille war, wollen wir wieder beginnen hier weiter ĂŒber unser Projekt Wilde Buben zu berichten. Aufgrund des hohen Auftragsvolumens in unserer Firma blieb viel liegen – genaugesagt blieb so ziemlich alles liegen. Am Auftragsvolumen hat sich nichts geĂ€ndert (juhuuuu!!!) aber wir wuppen jetzt unsere Privatresidenz und im Jahr 2019 solls auch schon mit dem Projekt Wilde Buben starten.

Remember: Wilde Buben = Urlaub im hundegerechten Ferienhaus im SĂŒden von Ungarn. Egal ob groß, klein, Hund, Katze, Elefant oder von mir aus auch ein Dino – bringt mit was beliebt das Ferienhaus wird fĂŒr alles ausgerichtet sein.

Jetzt starten wir aber erst mal durch mit unserem Hof, zum GlĂŒck haben wir einige fleißige Helfer am Start auf die wirklich Verlass ist.
Aktuell: Montage der EinbaukĂŒche, Durchbruch fĂŒr Abluft, WĂ€nde streichen, neuer Fliesenspiegel, ARD, ZDF, Klaus Kleber vor Ort „Leck mi do am Oarsch“ sagt nicht nur der Bayer sondern auch unser ungarischer Freund.

Parallel dazu:
Trockenlegung unseres auf Lehm gebauten Kellers (ursprĂŒnglich eine SommerkĂŒche). Das wird ein Spaß unsere Begeisterung ist auf dem Höchststand. NĂ€chste Woche gibts das Update wie weit wir gekommen sind. Immer ein wenig schwierig beim laufenden GeschĂ€ftsbetrieb aber auch das wird.

RĂŒckblick Teil 5 von 8 – Landing

Die Bremer’s kommen an

Endlich ist es so weit: Nach stressigem Packen, Verfrachten, Einladen, Ausladen, Zerstören, Wegschmeißen, Hinstellen, Wegstellen, VerrĂŒcken, Verschrauben, Entstauben von unserem Umzugsgut können wir im Mai sporadisch unsere erste Nacht im eigenen Anwesen verbringen.

Egal wo – wir kommen klar (mal mehr mal weniger)

Mit UmzĂŒgen haben wir generell kein Problem, schon zu oft haben es Lebenslage, Arbeit oder private Bedingungen erfordert, an den verschiedensten PlĂ€tzen national und international zu leben und zu arbeiten. So ziemlich jede deutsche Metropole haben wir schon durch, MĂŒnchen, Frankfurt, Hamburg, Berlin, Augsburg (Mini-Metropole) bis hin zu Ägypten, USA, Italien, Belgien… und jetzt eben Ungarn. Der Start war jedoch sehr sehr steinig. Wir verdienen unser Geld durch IT Technologien via Internet. Unser Internetausfall von fast 2 Monaten bescherte nicht nur ein Loch in der Kasse sondern auch im Kundenstamm welches sich nur schwer (erst im MĂ€rz 2018) wieder schließen ließ. An alle die uns fragten: War es die richtige Entscheidung…?

JA. IGEN. YES. ES WAR RICHTIG. UND WIR KOMMEN KLAR.

Lebensmittelpunkt MagyarorszĂĄg

Wir sind angekommen. In Ungarn. Einem Land von zu vielen unterschĂ€tzt, von Unwissenden ĂŒberschĂ€tzt und von Kennern geschĂ€tzt. Wir wussten nicht viel von dem Land. Außer Warschauer Pakt, Sissy zu Österreich, Paprika & Wein…. da war es schon vorbei mit unserem Latein. Unsere Entscheidung auszuwandern beruht rein auf einer Bauchentscheidung im Urlaub. Erst wĂ€hrend des Urlaubs beschĂ€ftigten wir uns mit Land und Leuten, Politik, BrĂ€uchen, Sitten. Und wir lernten ein wunderschönes Land kennen. Voller BlĂŒte, Natur, ohne Hektik. GeprĂ€gt von ehrlichen einfachen Menschen, verschont vor westlicher Verdorbenheit, ein hilfsbereites und gastfreundliches Volk welches Seinesgleichen sucht. Ein großes Danke unsere ungarischen Freunde die wir in kurzer Zeit kennenlernen durften.

Wir bauen uns was auf

Was in Deutschland nicht möglich schien, wird hier zur Wirklichkeit. Wir konnten uns einen fĂŒr uns schönen Fleck Land ergattern mit 2 renovierungsbedĂŒrftigen HĂ€usern drauf. Die Renovierungsarbeiten starten bereits jetzt im MĂ€rz, immer mit kleineren Unterbrechungen, da wir beruflich hin und wieder in Deutschland eine Bremersche Nase stecken mĂŒssen um unser Bremersystems DigitĂĄlis MĂ©dia weiter mit AuftrĂ€gen zu befĂŒttern.

Seid gespannt. Teil 6 wird toll. Wir bekommen Hundenachwuchs im Herbst 2017 🙂

RĂŒckblick Teil 4 von 8 – JĂ€ger & Sammler

Wir ziehen um – eine Geschichte von JĂ€gern und Sammlern

Jeder der schon mehr wie einmal umgezogen ist, kennt das Chaos. ÜberflĂŒssige Dinge, die sich die Jahre ĂŒber angehĂ€uft haben – aus welchen GrĂŒnden auch immer – das menschliche Individuum neigt dazu, seinen Ur-Genen des JĂ€gers und Sammlers treu zu bleiben.

Es werden unnötige Dinge angeschafft mit den abenteuerlichsten BegrĂŒndungen:

Es ist gerade im Angebot

oder

Das könnnten wir schon mal brauchen wenn wir mal…. (hĂ€tte hĂ€tte Fahrradkette, alles klar!)

oder

Ich weiss dass ich schon 7 Snowboards habe, aber das 8te ist ein ganz besonderes und kostet auch weniger wie 1000 EUR, nÀmlich nur 949,- EUR

Klar bei so vielen SchnĂ€ppchen immer ran damit. Und wenn kein Platz ist: Grössere Wohnung. Noch grösserer Wohnung…. usw. Ganz egal wie gross Haus und Wohnung ist, man schafft es in einer Dekade egal wie viel Platz man hat alles voll zu bekommen.

Gutes ins Töpfchen – Schlechtes… in die Tonne!

Schluss mit diesem Sammelwahn unnötiger Dinge, die teilweise noch die Preisschilder dran haben und unbenutzt im Schrank, Dachboden oder im Keller vergammeln. Man mag es kaum glauben, aber wir haben viele Dinge wirklich noch bei E-bay und FlohmĂ€rkten losbekommen, wofĂŒr wir unserer lieben Sandra und Nadine aus Aubgsburg immer noch sehr dankbar sind.

Ohne Eltern? Nein!

FĂŒr manch einen der Horror schlechthin, fĂŒr uns nicht nur Notwendigkeit sondern auch Wunsch die Eltern bzw. Schwiegereltern hier mit her zu holen. Beide kratzen an der magischen Zahl 80 und wir können es nicht verantworten beide in Deutschland zu lassen ohne dass wir kurzfristig  zur Stelle sein können. In dem Alter kann einfach alles passieren, also kurzerhand den Eltern gesagt:

In paar Monaten wohnt ihr auch hier!

Die Reaktion war ĂŒberraschenderweise durchweg positiv, die Geschichte von nicht verpflanzbaren alten BĂ€umen gehören zu den AmmenmĂ€rchen. Mit Handschellen, Mundknebel und verbundenen Augen bekommt jeder seine Eltern im Kofferaum ĂŒber jede Grenze in Europa 😀

Fazit

Jetzt sind wir schon fast ein Jahr hier und bereuen keine einzige Sekunde unseres Abenteuers. Das Leben mit den Schwiegereltern ist sogesehen „sehr dynamisch“ aber liebevoll. Es treffen Genereationen aufeinander und dazu noch die MentalitĂ€t der Menschen aus SĂŒdeuropa. Hier ticken die Uhren eben anders. Wie genau kann keiner sagen, auf jeden Fall nicht pĂŒnktlich. Auf der anderen Seite sind wir immer froh jemanden da zu haben ,wo es „Essen von Mama“ gibt und „Werkzeug vom Papa“.

Alles ist gut so wie es ist und soll so bleiben!

 

 

RĂŒckblick Teil 3 von 8 – Suchen & Finden

Wer suche der wird finden

…sagte mal irgendeiner der immer alles besser wusste… und er hatte recht!!!

Allerdings brauchten wir ein paar AnlĂ€ufe, denn so gaaaaanz stimmte der Spruch erst mal nicht. Nun als wir auf der Suche nach dem Bernsteinzimmer waren… wurden wir enttĂ€uscht. Auch das verschwundene Nazigold fiel uns nicht in die HĂ€nde… die Arche Noha… lĂ€cherliche Legende.

Mister Burns

Anstelle des Reichtums brachte uns das Schicksal einen alten, unterernĂ€hrten, knochigen und mĂŒrrischen HollĂ€nder, dem wir unseren Start in Ungarn zu verdanken haben. Viel viel spĂ€ter erfuhren wir zwar, dass er uns von vorn bis hinten bescheißen wollte – jedoch konnte Bianca rechtzeitig die Reißleine ziehen. Dennoch half uns dieser nach billigen Kippen und Kaffee riechende HollĂ€nder – nennen wir ihn Mister Burns – ĂŒber die ersten HĂŒrden unser Objekt zu finden. Wir haben wirklich viel angeschaut, sehr sehr viel… Bruchbuden, zu klein, zu viel GrundstĂŒck, zu wenig GrundstĂŒck… es war eine Tour durch die ungarische Puszta vom Feinsten.

CsikĂ©ria – Klein & Fein

Nun… wir fanden es. Kein SchmuckstĂŒck, Kein kompletter Abfall, irgend ein Mittelding mit dem wir unsere Vorstellungen verwirklicht sehen. Damals wie heute. Das GrundstĂŒck super groß fĂŒr unsere BedĂŒrfnisse. Keinen einzigen direkten Nachbarn mehr (Den Einzigen zog es des Alters wegen in die Stadt), vor der TĂŒr Feld und Wald, so dass auch wenn unsere Hunde ausbĂŒchsen – und sie bĂŒchsen regelmĂ€ĂŸig aus – nicht gleich auf einer Bahnschiene oder einem Hungary Highway spazieren gehen.

Mit einer ungeplanten weiteren Übernachtung mit Mister Burns – der es als ganz natĂŒrlich ansah, dass man ihn im besten Hotel der Stadt zum NĂ€chtigen und Essen einludt – hatten wir einen Tag spĂ€ter den Vorvertrag in der Tasche. Es war genau einen Tag vor Weihnachten. Ein tolles Geschenk!

Mit einem breitem Grinsen im Gesicht blieben wir eine weitere Nacht im Hotel und genossen die Luft unserer bald neuen Heimat. Das war wirklich fantastisch.

Eine letzte RĂŒckreise nach Deutschland

Augeschlafen und gut gelaunt – konnten wir nicht gleich losfahren. Ein gutes Ohmen – Ungarn mag uns 🙂 Das Auto ließ sich ums verrecken nicht starten. Noch eben einen kleinen Abstecher zum Kfz-Schrauber gemacht, der dann mit einem Grinsen im Gesicht mit der Pinzette ein StĂŒck von Biancas abgebrochenem Kunstfingernagel – mit Glitzerstein (also doch Bernsteinzimmer) – aus dem ZĂŒndschloß zog und sagte:

Steckst Du da SchlĂŒssel, nicht Finger rein, dann geht!

Man kann sagen was man will, man spĂŒrt in der neuen Umgebung eine Art GoldgrĂ€berstimmung. Endlich was neues. Ein Projekt. Bevorstehende Probleme, gefolgt von gefeierten Lösungen – es ist unbeschreiblich schön zusammen seine TrĂ€ume Schritt fĂŒr Schritt ganz ohne Hektik in die Tat umzusetzen.  Ohne Hektik heisst, dass wir bereits 5 Monate spĂ€ter ausreisten 😀

Und die Moral von der Geschicht?
Ungarn ist geil – könnt ihr glauben oder nicht!

In der nÀchsten Folge:
Aufbruch, Waffelbruch, Steinbruch… das Umzugschaos beginnt.

RĂŒckblick – Teil 2 von 8 – Bund fĂŒrs (neue) Leben

Lang hats gedauert – knapp 38 Jahre um genau zu sein…. bis ich den Unterschied zwischen SchwĂ€rmerei oder Jugendliebe und diesem GefĂŒhl kennenlernen durfte:

Mayday, mayday… Herz an Hirn, Herz an Hirn!!! Überdruck in linker und rechter Herzkammer, Systole nicht mehr messbar – komische Flieger sehen aus wie Schmetterlinge….  man Hirn…. ich muss Rackern wie ne Sau – Herzrasen – was’n passiert??????? Hirn: Karsten hats erwischt – verknallt Du Idiot, halt’n Rand und schlag einfach weiter, passt schon das muss so sein! Komm gib Gummi, ich brauch Sauerstoff!!!

Egal wie jedem seine Vergangenheit aussieht… es hat mich geflashed – bis heute – und ganz egal ob wir nun ausgewandert wĂ€ren oder ne Strumpfhalterfarbrik eröffnet hĂ€tten – ich will die Frau heiraten.  Endlich die richtige Frau – ich merks einfach. FĂŒhlt sich so… echt an. Wenn man sich unedlich wohlfĂŒhlt und es nicht aufhört.

Willste mit mir gehen?

Antrag relativ ungwohnt: Die Frage aller Fragen…. wie machen? mmmmmhhhh „Willste mit mir gehen?“
Why not – hat schon bei Opa funktioniert.

Also anstatt Zettel einfach ins Handgelenk geritzt. Mit Tattoofarbe. Und Bianca hat ein ja eingeritzt.

Im kleinsten, kleinsten kici mini fuzzi Familien- und Freundeskreis gaben wir uns das Ja, quatschten wĂ€hrenddessen noch die Standesbeamtin voll sie soll doch ihre einfallslose Rede lassen, die sie jetzt bereits das 768te mal vorgelesen hat…

„Das kennen wir alles schon – komm auf’n Punkt“. Wir wollen jetzt Ja sagen und Knutschen man“

Ja!!! *Knutsch*

RĂŒckblick – Teil 1 von 8 – AuswanderungsplĂ€ne

Im Sommer 2016 war durch Zufall unser Urlaubsziel erstmalig Ungarn. Warum Ungarn?

Wie jedes Jahr suchten wir vergeblich ein Ferienhaus in dem es erlaubt war Hunde mitzubringen die ĂŒber RattengrĂ¶ĂŸer drĂŒber hinausgehen. Jeder Hundebesitzer der wie wir unerzogene Hunde besitzt legt Wert darauf, dass das GrundstĂŒck hoch eingezĂ€unt ist, es Spielmöglichkeiten gibt, AbkĂŒhlung im Sommer und dass auch die eigenen BedĂŒrfnisse wie Badengehen, Einkaufen usw möglich sind, ohne dass ein genervter Nachbar auf Hundegebell reagiert weil die Hunde eben nicht immer dabei sein können was man im Urlaub so unternimmt.

Durch einen Kontakt von Bianca bekamen wir genau so ein Haus zu unseren Vorstellungen, zum gĂŒnstigen Preis bei total netten Leuten weil ein anderer Urlauber abgesagt hatte.

Puszta wir kommen!

Nun… nicht wie 90% aller Deutschen verschlug es uns nicht an den Plattensee, sondern in die Puszta. SĂŒden, SĂŒden, SĂŒden Stopp!!! KiskunfĂ©legyhĂĄza war die nĂ€chste Stadt – unweit unseres Urlaubdomizils bei Angi & Rob. Die beiden – wir lernten sie dort erst kennen – sind die Vermieter unserer Urlaubs-Tanya. Nein Tanya ist keine vollbusige Prostitutierte die den Urlaub schön machen soll – nein Tanya nennt man in Ungarn die BauernhĂ€user die nicht mehr in den Stadtgrenzen befindlich sind.

Tanyas haben Vor- und Nachteile. Einerseits zahlt man weniger Steuern fĂŒr solche HĂ€user was ein Vorteil ist gerade wenn man mehrere Objekte besitzt. Nachteil ist, oft sind diese HĂ€user nur mit Offroad Fahrzeugen erreichbar am  besten mit einem Jeep oder SUV. Wer die Puszta besucht und auf eine Tanya muss oder sie anfahren muss: bitte lasst eure tiefergelegten hochpolierten 3-er BMWs und getunten Golfs zu Hause. Die bringt ihr nur ohne Auspuff sicher ans Ziel.

Unverdorben, freundlich, nicht-deutsch

Nun, wir verliebten uns in das Land. Die Unverdorbenheit der hier Lebenden. Hier ist nicht wichtig welche Jeans man trĂ€gt oder wie teuer die erste Rolex war. Damit kommt man hier nicht weit. Auch wer meint er muss hier nach Luxus Ausschau halten. Ferraris, Dolce Gabbana, 6-stelliger Jahresverdienst, Herrenhaus und Toskanvilla, Toilettenpapierspender aus Elfenbein… *Kotz* …  sowas findet man am Balaton. Dort ist alles schön eingedeutscht und alles genauso doof wie in Deutschland. Bildzeitung, Spiegelei, keiner spricht ungarisch alle nur deutsch uuuuuuuund: deutsche Preise. Fast so teuer wie in Deutschland. Ungarische Lebensweise: Null. Also was fĂŒr Leute die eigentlich keinen Arsch in der Hose haben und richtig auswandern wollen und nur mit den Euroscheinen wedeln wollen. Der dumme Ungar wird sich dann schon bewegen.

FĂŒr uns stand fest:  So wenig wie möglich Deutschland.

Fremde Sprache, fremde Sitten, fremde Probleme. AuslÀnder sein. Randgruppe sein. Kein Anspruch auf Leistungen zu haben. Auf sich allein gestellt sein. Alles dreimal nachfragen. Die fremde Sprache lernen. Kollege sein und Hilfsbereitschaft zeigen. Dazu waren wir bereit. Wir wollten genau das.

Wir entschieden uns noch im Urlaub:
LET’S GO TO HUNGARY!!!

Es tut sich was – HundehĂŒtte XXL

Raschel raschel, schimpf..  „Verdammte Sch****, der ganze MĂŒll, Dreck, Huso, Hasso, Lessy, Fury, holnap jo napot anorĂĄk kapĂșzni!!!! (geiles ungarisch, i know :D)
HÀmmer hÀmmer, werkel hier werkel da, zwick, zwack, Pow, Poing, Knall, Bumm, Tattaaaaaaaaa!!!!! Das Hundehaus in Beta-Augabe.

In KĂŒrze bauen wir hier einen Holzboden aus Euroaletten rein, dazu einen riesigen Ballen Stroh/Heu Mix damit alles schön warm ist. Unser Hausphysiker in Zöldfasor 18 – entwickelt die Konstruktion fĂŒr eine Auto-Refill-Wasser-Station. BefĂŒllt von Regenwasser, bei fehlendem Regen befĂŒllt vom Brunnen haben die Tiere jederzeit das kĂŒhle Nass zum schlabbern auch wenn wir mal außer Haus sind. 6 Hunde sind durstig und brauchen regelmĂ€ĂŸig a Moß HofbrĂ€u!!! Gsuffa is, Friends!!!